Ich bin Filmemacherin, Coach und Fotografin, ausserdem widme ich mich seit 20 Jahren der natürlichen Heilarbeit.
Ausgelöst durch eine Krise 1997 tauchte ich, (widerwillig wäre untertrieben), in die Welt des Schamanismus ein. 
Dieser begleitet mich und meine Arbeit seitdem auf wertvolle Weise.
Der Schamanismus, der mir am Anfang ungeheuerlich und absurd erschien, erwies sich als ein Schatz, der mein Leben heute unendlich bereichert.
Jeder von uns hat eine eigene Wahrheit, ein in sich ruhendes Talent und Ressourcen, aus denen er schöpfen kann .
Leider haben die meisten von uns das Vertrauen in sich selbst verloren 
und suchen im Aussen .
Bei dieser anstrengenden Suche, vergessen wir schnell, dass das wonach wir suchen, ganz einfach und viel wundervoller in uns selbst liegt .
Ich sehe meine Aufgabe darin, das Vertrauen in das eigene Potential wieder zu wecken und anzuregen .
Im Jahre 2000 habe ich die Schauspieltrainings entwickelt,
eine Mischung aus Impro, sinnvollen Texten, sinnlosen Übungen u.v.m Was dabei rauskam waren Workshops, die zu mehr Selbstvertrauen und berührender Authentizität in jedem Einzelnen führen.
2012 kamen die Gukanuna Spirit dancer Kurse hinzu, eine Körperarbeit, die über das Tanzen zu selbigen zauberhaften, mutigen und charismatischen Eigenschaften führt.
Habe festgestellt, dass mir das Unterrichten, neben oben genannten Tätigkeiten, die größtmögliche Freude bringt. Diese gebe ich in den Workshops,  Fotoshootings und Filmen weiter.
...Und dafür bin ich unendlich dankbar.. !

Was bedeutet Gukanuna ?
Gukanuna war mein erstes Wort als Kind.
Ich konnte kaum laufen, da rief ich meiner Urgrossmutter dieses Wort hinterher. 
Obwohl wenig aus meiner frühen Kindheit haften blieb, war mir Gukanuna immer in guter Erinnerung.
1997 (also rund 24 Jahre später) in der zuvor erwähnten Krise, einer meiner„ dunklen Nächte der Seele“, fing ich an Bilder zu malen. 
Ganze Leinwände voll mit Schriftzeichen und Höhlenmalerei. Es kam einfach so aus mir heraus und als Künstlernamen setzte ich das Gukanuna darunter.
Ich hängte eines der Bilder in meiner WG auf und als eine Japanerin zu mir kam, um mit mir gemeinsam zu chanten (damals praktizierte ich den japanischen Buddhismus), blieb sie vor einem Bild stehen und deutete auf die Schriftzeichen. Das da heisst übrigens Sonne, sagte sie...und das da Fluss.
Ich erzählte einem Freund von der Reaktion meiner buddhistischen Freundin und er meinte,.. das könne man ausbauen.
Er nahm das Bild von der Wand und spazierte mit mir in die Verwaltung einer gehobenen asiatischen Restaurantkette in Hamburg.
Die Verwalterin war nicht im Büro, aber wir sollten das Bild dort lassen und sie würde sich bei uns melden, wenn Sie Interesse an einer Ausstellung mit Bildern von mir in ihrem Restaurant hätte.
Am nächsten Tag telefonierte ich mit ihr und nannte ihr das Motiv des Bildes:„ japanische Schriftzeichen “.
Sie sagte, das ist aber komisch, denn sie selber komme aus Korea und sie hätte ein paar Zeichen auf dem Bild gesehen, die definitiv koreanischen Ursprungs seien.
Somit hatte ich meine Ausstellung mit Bildern in zwei Restaurants und später in einer Galerie in Hamburg Eppendorf.
Nur war es mir ein Rätsel, wie diese Bilder entstanden waren.
Sie waren ein Ausdruck meines gefühlten Untergans, auch jene mit der Höhlenmalerei.
Somit hatte ich kein Händchen für den Verkauf.
Ich holte die Bilder nach den 8 Wochen wieder ab und schenkte sie meiner Schwester.
Ein paar Jahre später lebte ich für eine Weile in Berlin, meine Lebenssituation war alles andere als magisch und erheiternd.
Ich verdiente 5 Euro die Stunde in einem Callcenter und konnte mir kein Ticket für den Bus leisten. So lief ich  jeden Morgen gefühlte 2 Stunden zu Fuss zur Arbeit. Ich hatte Panikzustände und wurde ständig begleitet von dem Gefühl verrückt zu werden. Meine Träume seit 1997 waren so intensiv, das es mich komplett überforderte und ich nicht mehr einschlafen wollte und Schlafstörungen bekam.
Da fiel mir das Wort Gukanuna wieder ein.
Ich wusste immer, das es eine tiefe Bedeutung für mich hat und vielleicht konnte diese mir das Vertrauen in meine absurde Lage wiedergeben.
Ich machte mich auf, wanderte durch die Strassen von Berlin, fragte in jedem fremdsprachigen Restaurant, ob Gukanuna ein Wort aus ihrem Wortschatz ist.
Alle verneinten.
Dann kam eine Freundin aus Köln zu Besuch, die Sprachen studierte und ich fragte sie, ob sie das Wort schon mal gehört hätte, aber auch sie schüttelte den Kopf.
Ich war etwas enttäuscht, wusste aber das ich es bald erfahren würde.
3 Tage später rief diese Freundin aus Köln mich an und sagte, sie sei in der Nacht aufgewacht, habe den Impuls gehabt Gukanuna bei google einzugeben. (ich sagte gleich, das hatte ich ja auch schon erfolglos probiert..)
Doch hatte sie in dieser Nacht den Impuls es mit einem Leerzeichen einzugeben: Guka Nuna
und fand das Wörterbuch eines Indianerstammes.
Bei den lenape indians bzw. delaware Indianern heisst:
Guka = Mutter
Nuna = Brust

Auszug aus 
Gukanuna - 
auf dem Weg des Spirit dancers